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Edit Sandor Kleinbarth (1931- ) – Als Zirkuskind im Zweiten Weltkrieg
Edit Sandor Kleinbarth wurde 1931 in Budapest geboren. Sie war die Tochter von Sandor und Elise Kleinbarth. Ihr Vater, aus einer „privaten“ ungarischen Familie kommend, hatte sich im tschecheslowakischen Zirkus Henry die Kunst des Schulreitens angeeignet. Auch Kleintierrevuen mit Affen, Ponys und Esel wurden von ihm einstudiert und vorgeführt. Die Mutter entstammte indes aus Zirkusgeschlecht Read More…
Internationales Fortbildungsseminar an der Pädagogischen Hochschule Burgenland
Vergessene Kosmopoliten: Das Schicksal europäischer Zirkusleute während des Nationalsozialismus Ort: PH Burgenland (AUT) Inhalt: Ausgehend von bereits vorliegenden Forschungsergebnissen wollen die internationalen Referenten einleitend über Leben, Verfolgung, Tod und Überlebensstrategien von Zirkusleuten in Europa zur Zeit des Nationalsozialismus informieren. Zusammen mit den Seminarteilnehmern soll erarbeitet werden, warum gerade Zirkusse Räume darstellten, die in nachweisbaren Fällen Read More…
Die Zirkusfamilie Esther und ihre Überlebensstrategien im Zweiten Weltkrieg
Nach dem 1. Weltkrieg führten Baptiste Esther (1893-1973) und seine Frau Méli Falck (1896-1955) mit ihren Kindern einen kleinen Familienzirkus. Von den Töchtern Rita und Zélie Esther wissen wir, dass sie mit Pferden gearbeitet haben. Baptiste Esther bildete auch seinen spanischen Ziehsohn Marius Swils aus, der mit der Familie lebte und später ein begabter Zirkusreiter Read More…





